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Ängste ausdrücken Motiviere dein Kind,
seine Ängste zu beschreiben. Höre dabei aufmerksam zu und spiegele seine Gefühle. Nimm diese kindlichen Ängste ernst, indem du auf keinen Fall bagatellisierst - "Stell Dich nicht so an!" - abwerten oder
rationalisieren: "Du brauchst keine Angst vor Monstern zu haben, weil es keine Monster gibt!"
Gib deinem Kind Raum, seine Ängste zu verarbeiten. Aktivitäten wie Malen, Musizieren oder Erzählen von Heldengeschichten ermöglichen es deinem Kind, seine Gefühle herauszulassen.
Kräfte aktivieren Auf Grund des magischen Denkens entwickeln Kinder Rituale und Fantasiefiguren, die Ihnen helfen,
angstvolle Situationen zu bewältigen. Beispielsweise denken manche Kinder: "Wenn ich in den Keller gehe, darf ich nicht blinzeln. Nur wenn ich zwinkere, greifen die Kellermonster an!"
Unterstütze die Kräfte deines Kindes, indem du dem Kind Mut-mach-nieder beibringst, die es in furchtsamen Situationen singen kann.
Gegen Ängste angehen Motiviere dein Kind, sich seinen Ängsten und angstvollen Situationen zu stellen und gegen diese
angehen. Wenn z.B. dein Kind Angst hat, in den Keller zu gehen, solltest du dein Kind unterstützen, zunächst einmal in seiner Vorstellung den Gang ins Untergeschoss zu wagen. Meidet dein Kind hingegen diese
Angstauslösende Situation, erlebt es sich selbst als hilflos und seine Angst nimmt zu.
Helfe deinem Kind, langsam und in kleinen Schritten das ängstliche Verhalten abzubauen. Damit das Kind die Angst beispielsweise vor dem Keller überwindet, solltest du
mit deinem Kind zusammen die Räumlichkeiten anschauen. Zeige ihm, dass es dort nichts gibt, wovor es sich fürchten könnte.
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